Und plötzlich weißt du:
Es ist Zeit etwas Neues
zu beginnen und dem
Zauber des Anfangs
zu vertrauen
 
dieser Spruch von „Meister Eckhart“ steht für den Neubeginn meines Ferien- und Seminarhofes Feenwelt.
 
 
Im Frühjahr 2009 (nach großen persönlichen Veränderungen und Erfahrungen) hat sich für mich herauskristallisiert, dass mein Hof ein Ferien- und Seminarhof sein soll. Mir macht es Freude, wenn mein Haus mit Licht, Liebe, Wachstum und Spiritualität belebt wird.
Der alte Name passte nicht mehr, aber welcher war der neue?
Ich habe mich auf den Hügel gesetzt, mein Anwesen betrachtet, hab in alle Winkel gefühlt, überlegt, wieder verworfen, passt dies oder jenes…..
…und auf einmal, beim „Kaffeekannen-Baum“ unter der Birke war ein Gefühl da.
Ich weiß, dass auf meinem Anwesen viele „Naturwesen“ da sind, die noch mehr beachtet und geachtet werden wollen. Ich hatte schon immer Klangspiele in den Bäumen, schöne Steine an verschiedene Plätze gelegt, Lichter angezündet, getrommelt, Wurzeln und andere Behausungen aufgestellt – alles was meiner Meinung nach die Naturgeister einlädt und da sein lässt.
Da war es auf einmal klar, dass der Name des Hofes diesen Energien gewidmet wird – deshalb „Ferienhof Feenwelt“.
 
Auch sind auf meinem Grundstück viele alte, mächtige Bäume wie Eichen, Eschen, Wildkirsche, viele Birken, Ahorn, Weiden und Fichten. Außerdem Büsche, Hecken, Rosen, Steinmauern, viele verschiedene Bereiche von sonnig bis versteckt, angelegt und wild.
 
In der Zeit hab ich auch das Buch „Elementarwesen – Begegnung mit der Erdseele“ von Marko Pogacnik, erschienen im AT Verlag, gelesen. Dadurch sind mir viele Zusammenhänge noch klarer geworden.
 
Ich darf mit Zustimmung des Autors und des Verlages auch hier aus dem Buch zitieren (= blau gedruckt)
 
„Aus Märchen und Sagen sind sie uns wohlbekannt, die Feen, Elfen, Devas, Faune, Nixen, Sylphen, Zwerge usw., die wir mit dem Sammelbegriff >Elementarwesen< belegen. Denn tatsächlich ist ihr Wirkungsbereich den vier Elementen Erde, Wasser, Feuer und Luft zuzuordnen.
Wie meine Erfahrungen und immer zahlreicher werdende Berichte anderer sensitiver Menschen zeigen, scheint die Zeit gekommen, dass diese Wesenheiten von uns Menschen wieder als real wahr- und ernst genommen werden wollen.
Eine ihrer Aufgaben besteht darin, die Natur mit dem Sinn ihres Seins zu erfüllen.
Sie sind auch zur Unterstützung der Menschen da.
Die Elementarwesen sind Ausdruck der Gefühlsebene der Erde.
Der immer dominanter gewordene menschliche Verstand hat sie jahrhunderte lang abgedrängt in den Bereich des irrealen, märchenhaften. Und doch zeigen uns gerade die Märchen eine tiefere Wahrheit: dem neumalklugen Verstandesmenschen können Zwerge und Feen nicht helfen, aber sie wirken „Wunder“ für den, der sein mitfühlendes Herz öffnet.
Ich erzähle davon offen, um unserer vom Verstand beherrschten Kultur ein Gefühl dafür zu vermitteln, dass es Welten gibt, die, obwohl sie spielerisch und tänzerisch zu funktionieren scheinen, eine gewaltige Verantwortung für das Lebensgewebe der Erde tragen. Wir Menschen sollten daraus lernen, wie wir die denkstarre Haltung unseren eigenen Aufgaben gegenüber überwinden und unsere eigene emotionale Natur mehr zum Ausdruck bringen können. So würden wir auch die Entfremdung dem Leben der Erde gegenüber, unter der unsere Kultur leidet, weitgehend überwinden.“
 
Durch das fröhliche und liebevolle Miteinander meiner Tiere (2 Hunde, 4 Katzen, Hühner, Tauben und 1 Gasthund +3 Gastkaninchen) und der allgegenwärtigen Präsenz der Elementarwesen wird mir immer mehr bewusst, was für einen wundervollen Platz ich habe…..
 
...dass ich die Hüterin dieses Ortes sein darf
 
….und dass es absolut das Wichtigste ist, allen Wesen, Pflanzen, überhaupt der Mutter Erde, Liebe und Achtung entgegenzubringen und alles was ist  zu ehren. Dies kommt in Resonanz zu uns.
 
Der Hof wurde damals (die Aufzeichungen gehen bis ins Jahr 1501 zurück) in großer Achtsamkeit und ganz bewußt an diesen Platz gebaut, relativ klein und wie in die Natur eingehängt/integriert.
Eine weibliche, weiche Energie und ein Gefühl von Einsicht, Freiheit, Ge-lassensein und Zufriedenheit ist spürbar.
 
"Überall, wo Leben pulsiert, sind irgendwo auch die Intelligenzzentren der Natur angesiedelt, die ich als Naturtempelbezirke bezeichne. Dies gilt natürlich auch für den Mikrokosmos eines privaten Gartens. Zumindest gibt es in jedem mit Liebe und Hingabe betreuten Garten/Anwesen Brennpunkte der Wesenheiten aller vier Elemente. Wie reich an den verschiedenen Wesenheiten der Naturtempel eines Gartens ist, hängt zunächst einmal von dem Bewußtsein der Menschen ab. Unterliegt ein Garten ausschließlich dem Streben nach Gewinn oder einer ihm rein verstandesmäßig aufgeprägten Ordnung, so wird der Lebensraum für die Elementarwesen sehr eingeengt. Schließlich ist ihr Bewußtsein auf der Gefühlsebene angesiedelt, und wenn ein Garten ohne viel Gefühl gepflegt wird, sind die Anziehungskräfte zu gering, durch die die Elementarwesen angezogen werden.
Die Liebe zur Natur und zu den Elementarwesen sollte unbedingt auch in der Gestaltung des Gartens ihren Ausdruck finden. Es sollten mit Heilkräutern, Steinen und Blumen überall Fleckchen entstehen, die der Schönheit und Freude am Leben gewidmet sind und die den Elementarwesen als Brennpunkte dienen können. Die antiken griechischen Gärten besaßen eine wilde Ecke, die sog. -heilige Ecke-, um den Naturgeistern einen Platz zur Regeneration anzubieten. "
 
So entstehen auf meinem Anwesen auch immer wieder neue Bereiche, wie z.B. ein Stein-Mandala mit einem Stern aus Blauquarz und terrafarbenen Steinen, dahinter ein blaue Bank, dies in Ruhe zu betrachten.
Im Bauerngarten wachsen Blumen, Kräuter, Gemüse und Beeren in einer fröhlichen Buntheit.
An vielen Stellen des Grundstücks gedeihen wunderbare Holunderbüsche.
Wenn ein Impuls kommt für eine Neugestaltung, gehe ich dem mit viel Freude nach wie dem "weiblichen Kreis" mit selbstgemachter Schildkröte.
 
Ich sehe es momentan als meine Aufgabe diesen Platz zu hüten, spüren was zu verändern oder zu erhalten ist, was Neues entstehen will........
 
........ für mich und auch für die Menschen, die hier Urlaub machen oder Seminare besuchen.
 
 
...und dass  hier die grenzenlose LIEBE - FREUDE - LEICHTIGKEIT zu fühlen ist!     
                                                
 

Juni 2011
Vor kurzem  hatte ich einen erfahrenen Rutengänger hier, um nach"schauen" zu lassen, ob Wasser auf meinem Grundstück ist, da ich zu meinen Hühnern auch noch Enten halten möchte. Mit fließendem Wasser wäre das viel einfacher.

Er hat auch welches gefunden, allerdings in ca. 7 m Tiefe, mal schauen, ob  ich bohren lasse.

Aber.......
er hat auch, ohne dass ich danach gefragt habe, erspürt, dass bei der Birke auf dem Hügel eine sehr aufbauende Energie ist. Dort ist ein richtiger Kraftplatz zum Auftanken - und auch um zu sich selbst zu finden. Er meinte, dass da auch ein Kreuzungspunkt einer  rechtsdrehenden Wasserader und einer sogenannten Drachenlinie (Leyline) ist.

Aber schon immer haben sich viele meiner Gäste und Seminarteilnehmer  sehr gerne dort aufgehalten -ganz intuitiv-  und sich wohl gefühlt, Ruhe gefunden,  - ich natürlich auch.

Aber ich freue mich natürlich sehr, dass dies auch bestätigt wurde.

 

 

Und plötzlich weißt du:
Es ist Zeit etwas Neues
zu beginnen und dem
Zauber des Anfangs
zu vertrauen
 
dieser Spruch von „Meister Eckhart“ steht für den Neubeginn meines Ferien- und Seminarhofes Feenwelt.
 
 
Im Frühjahr 2009 (nach großen persönlichen Veränderungen und Erfahrungen) hat sich für mich herauskristallisiert, dass mein Hof ein Ferien- und Seminarhof sein soll. Mir macht es Freude, wenn mein Haus mit Licht, Liebe, Wachstum und Spiritualität belebt wird.
Der alte Name passte nicht mehr, aber welcher war der neue?
Ich habe mich auf den Hügel gesetzt, mein Anwesen betrachtet, hab in alle Winkel gefühlt, überlegt, wieder verworfen, passt dies oder jenes…..
…und auf einmal, beim „Kaffeekannen-Baum“ unter der Birke war ein Gefühl da.
Ich weiß, dass auf meinem Anwesen viele „Naturwesen“ da sind, die noch mehr beachtet und geachtet werden wollen. Ich hatte schon immer Klangspiele in den Bäumen, schöne Steine an verschiedene Plätze gelegt, Lichter angezündet, getrommelt, Wurzeln und andere Behausungen aufgestellt – alles was meiner Meinung nach die Naturgeister einlädt und da sein lässt.
Da war es auf einmal klar, dass der Name des Hofes diesen Energien gewidmet wird – deshalb „Ferienhof Feenwelt“.
 
Auch sind auf meinem Grundstück viele alte, mächtige Bäume wie Eichen, Eschen, Wildkirsche, viele Birken, Ahorn, Weiden und Fichten. Außerdem Büsche, Hecken, Rosen, Steinmauern, viele verschiedene Bereiche von sonnig bis versteckt, angelegt und wild.
 
In der Zeit hab ich auch das Buch „Elementarwesen – Begegnung mit der Erdseele“ von Marko Pogacnik, erschienen im AT Verlag, gelesen. Dadurch sind mir viele Zusammenhänge noch klarer geworden.
 
Ich darf mit Zustimmung des Autors und des Verlages auch hier aus dem Buch zitieren (= blau gedruckt)
 
„Aus Märchen und Sagen sind sie uns wohlbekannt, die Feen, Elfen, Devas, Faune, Nixen, Sylphen, Zwerge usw., die wir mit dem Sammelbegriff >Elementarwesen< belegen. Denn tatsächlich ist ihr Wirkungsbereich den vier Elementen Erde, Wasser, Feuer und Luft zuzuordnen.
Wie meine Erfahrungen und immer zahlreicher werdende Berichte anderer sensitiver Menschen zeigen, scheint die Zeit gekommen, dass diese Wesenheiten von uns Menschen wieder als real wahr- und ernst genommen werden wollen.
Eine ihrer Aufgaben besteht darin, die Natur mit dem Sinn ihres Seins zu erfüllen.
Sie sind auch zur Unterstützung der Menschen da.
Die Elementarwesen sind Ausdruck der Gefühlsebene der Erde.
Der immer dominanter gewordene menschliche Verstand hat sie jahrhunderte lang abgedrängt in den Bereich des irrealen, märchenhaften. Und doch zeigen uns gerade die Märchen eine tiefere Wahrheit: dem neumalklugen Verstandesmenschen können Zwerge und Feen nicht helfen, aber sie wirken „Wunder“ für den, der sein mitfühlendes Herz öffnet.
Ich erzähle davon offen, um unserer vom Verstand beherrschten Kultur ein Gefühl dafür zu vermitteln, dass es Welten gibt, die, obwohl sie spielerisch und tänzerisch zu funktionieren scheinen, eine gewaltige Verantwortung für das Lebensgewebe der Erde tragen. Wir Menschen sollten daraus lernen, wie wir die denkstarre Haltung unseren eigenen Aufgaben gegenüber überwinden und unsere eigene emotionale Natur mehr zum Ausdruck bringen können. So würden wir auch die Entfremdung dem Leben der Erde gegenüber, unter der unsere Kultur leidet, weitgehend überwinden.“
 
Durch das fröhliche und liebevolle Miteinander meiner Tiere (2 Hunde, 4 Katzen, Hühner, Tauben und 1 Gasthund +3 Gastkaninchen) und der allgegenwärtigen Präsenz der Elementarwesen wird mir immer mehr bewusst, was für einen wundervollen Platz ich habe…..
 
...dass ich die Hüterin dieses Ortes sein darf
 
….und dass es absolut das Wichtigste ist, allen Wesen, Pflanzen, überhaupt der Mutter Erde, Liebe und Achtung entgegenzubringen und alles was ist  zu ehren. Dies kommt in Resonanz zu uns.
 
Der Hof wurde damals (die Aufzeichungen gehen bis ins Jahr 1501 zurück) in großer Achtsamkeit und ganz bewußt an diesen Platz gebaut, relativ klein und wie in die Natur eingehängt/integriert.
Eine weibliche, weiche Energie und ein Gefühl von Einsicht, Freiheit, Ge-lassensein und Zufriedenheit ist spürbar.
 
"Überall, wo Leben pulsiert, sind irgendwo auch die Intelligenzzentren der Natur angesiedelt, die ich als Naturtempelbezirke bezeichne. Dies gilt natürlich auch für den Mikrokosmos eines privaten Gartens. Zumindest gibt es in jedem mit Liebe und Hingabe betreuten Garten/Anwesen Brennpunkte der Wesenheiten aller vier Elemente. Wie reich an den verschiedenen Wesenheiten der Naturtempel eines Gartens ist, hängt zunächst einmal von dem Bewußtsein der Menschen ab. Unterliegt ein Garten ausschließlich dem Streben nach Gewinn oder einer ihm rein verstandesmäßig aufgeprägten Ordnung, so wird der Lebensraum für die Elementarwesen sehr eingeengt. Schließlich ist ihr Bewußtsein auf der Gefühlsebene angesiedelt, und wenn ein Garten ohne viel Gefühl gepflegt wird, sind die Anziehungskräfte zu gering, durch die die Elementarwesen angezogen werden.
Die Liebe zur Natur und zu den Elementarwesen sollte unbedingt auch in der Gestaltung des Gartens ihren Ausdruck finden. Es sollten mit Heilkräutern, Steinen und Blumen überall Fleckchen entstehen, die der Schönheit und Freude am Leben gewidmet sind und die den Elementarwesen als Brennpunkte dienen können. Die antiken griechischen Gärten besaßen eine wilde Ecke, die sog. -heilige Ecke-, um den Naturgeistern einen Platz zur Regeneration anzubieten. "
 
So entstehen auf meinem Anwesen auch immer wieder neue Bereiche, wie z.B. ein Stein-Mandala mit einem Stern aus Blauquarz und terrafarbenen Steinen, dahinter ein blaue Bank, dies in Ruhe zu betrachten.
Im Bauerngarten wachsen Blumen, Kräuter, Gemüse und Beeren in einer fröhlichen Buntheit.
An vielen Stellen des Grundstücks gedeihen wunderbare Holunderbüsche.
Wenn ein Impuls kommt für eine Neugestaltung, gehe ich dem mit viel Freude nach wie dem "weiblichen Kreis" mit selbstgemachter Schildkröte.
 
Ich sehe es momentan als meine Aufgabe diesen Platz zu hüten, spüren was zu verändern oder zu erhalten ist, was Neues entstehen will........
 
........ für mich und auch für die Menschen, die hier Urlaub machen oder Seminare besuchen.
 
 
...und dass  hier die grenzenlose LIEBE - FREUDE - LEICHTIGKEIT zu fühlen ist!     
                                                
 

Juni 2011
Vor kurzem  hatte ich einen erfahrenen Rutengänger hier, um nach"schauen" zu lassen, ob Wasser auf meinem Grundstück ist, da ich zu meinen Hühnern auch noch Enten halten möchte. Mit fließendem Wasser wäre das viel einfacher.

Er hat auch welches gefunden, allerdings in ca. 7 m Tiefe, mal schauen, ob  ich bohren lasse.

Aber.......
er hat auch, ohne dass ich danach gefragt habe, erspürt, dass bei der Birke auf dem Hügel eine sehr aufbauende Energie ist. Dort ist ein richtiger Kraftplatz zum Auftanken - und auch um zu sich selbst zu finden. Er meinte, dass da auch ein Kreuzungspunkt einer  rechtsdrehenden Wasserader und einer sogenannten Drachenlinie (Leyline) ist.

Aber schon immer haben sich viele meiner Gäste und Seminarteilnehmer  sehr gerne dort aufgehalten -ganz intuitiv-  und sich wohl gefühlt, Ruhe gefunden,  - ich natürlich auch.

Aber ich freue mich natürlich sehr, dass dies auch bestätigt wurde.